Asseln. (LK) Am dritten Adventssonntag hat die St. Josephs-Gemeinde schweren Herzens Ihre Ordenschwestern „Dienerin der Armen“ verabschiedet.
Alle Gruppen, Vereine und viele Menschen sagten persönlich den Ordensschwestern von ganzem Herzen Dank für Ihr persönliches Engagement. Die Gemeinde überreichte als ein Geschenk die beiden geschnitzten Holzfiguren der Heiligen Maria und des Heiligen Josefs aus der bisherigen Hauskapelle. Pastor Heinrich Oest hatte im Namen der Gemeinde für jede Schwester ein Fotobuch zusammengestellt. Es zeigt die fast 25-jährige Gescichte der Ordensfrauen in Asseln. Der Eine-Weltkreis überreichte jeder Schwester einen Elefanten, weil diese Tiere ein langes Gedächtnis haben und die Gemeinde die Schwestern lange in Erinnerung behalten wird.
Hintergrund:
Die Kath. St.-Johannes-Gesellschaft gGmbH konnte den Ordensschwestern im Elisabeth-Krankenhaus bzw. im St. Elisabeth-Altenheim in Kurl auf Dauer keinen Gestellungsvertrag mehr zusagen. Da die Ordensschwestern mit ihrer Arbeit jedoch in Deutschland Projekte für die Ärmsten der Armen in Indien finanzieren, heißt dies konkret:
Schwester Dennis und Schwester Peena gehen nach Fulda.
Schwester Linsa wird zukünftig im St.-Sixtus-Hospital in Haltern arbeiten.
Schwester Jacquiline darf nach 16 Jahren in Deutschland zurück nach Indien gehen.





